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Elternzeit im Ausland | Reisen mit Baby & Beikost unterwegs, Teil 3

5. Mai 2018 / Family

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Anzeige | Während mir das Thema Gepäck für das Baby bei unserer letzten Reise an die Amalfiküste (–> zum Beitrag: TIPPS zu GEPÄCK & ANREISE) Kopfzerbrechen bereitete, war es dieses Mal die Beikost, die mich bei den Vorbereitungen unserer Kreuzfahrt zum Grübeln brachte. Was und wieviel sollte man für das Baby für eine Woche mitnehmen? Im letzten Jahr war es noch vergleichsweise einfach. Neben Kinderwagen, Autoschale und Bekleidung packten wir einfach das Nötigste für die ersten Tage in den Koffer. Vor Ort kauften wir dann alles Übrige nach Bedarf ein. Was die Ernährung anbelangte, so war dies relativ einfach. Denn zum damaligen Zeitpunkt stillte ich noch ausschließlich und war dementsprechend flexibel. Mit der Umstellung auf die Beikost ändert sich das ein wenig. Hier ist eine gute Vorbereitung die halbe Miete!

Baby und Beikost in Savona

Schließlich wollten wir  die begrenzten Zeitfenster an Land nicht nur mit Einkäufen von Babyartikeln im Supermarkt verbringen. Klar, auf einem Kreuzfahrtschiff bleiben eigentlich keine Wünsche offen, es gibt nahezu alles. Jedoch wollten wir auch keinen Überraschungen ausgesetzt sein. Und einen Supermarkt an Bord gab es dann auch wieder nicht.

Beikost für das Baby unterwegs in Savona, Chloé Handtasche

Welche Beikost unterwegs und auf Reisen?

Was aber ist die ideale Beikost für eine Reise? Solange sich die kleinen Erdenbürger ausschließlich von Muttermilch ernähren, stellt sich die Frage nicht. Man genießt einfach nur die mit dem Stillen einhergehende Flexibilität. Mit den ersten Zähnchen und/oder Einführung der Beikost macht man sich dann aber doch Gedanken über die richtige Babynahrung für unterwegs. Neben Selbstgekochtem für die Anreise plante ich hier einen Mix aus verschiedenen (Babybrei-)Gläschen sowie ”Quetschies” ein. Folgerichtig benötigte ich ausreichend viel Platz im Koffer.

Baby und Beikost unterwegs in Savona

Zubereitung der Babynahrung an Bord

An Bord ließ sich die Babyfütterung unproblematisch vornehmen. Ich habe mir die Gläschen stets in der Küche erwärmen lassen. Alternativ kann zum Babykost-Wärmer für unterwegs gegriffen werden. Auch frisches Obst war ausreichend vorhanden. Ein frischer Bananen-Brei konnte also jederzeit zubereitet werden. Lediglich bei Kartoffeln und Gemüse hielt ich mich wegen des Salzes zurück.

Bei den Landgängen wird es dann jedoch etwas problematischer mit der Beikost-Zubereitung. Insbesondere bei unserem ->Trip nach Rom war die Zeit begrenzt und wir wollten bei unseren Unternehmungen maximal flexibel sein. Insofern gab es die Hauptmahlzeiten morgens und abends an Bord.

Baby und Mutter im Puro Beachclub auf Mallorca

Maximale Flexibilität für unterwegs

Danach kamen die Quetschbeutel von Tummy Love zum Einsatz. Diese Art der Zwischenmahlzeiten hatte ich auch zu Hause gelegentlich schon eingestreut.

Baby und Beikost im Beachclub Mallorca

Versteht mich bitte nicht falsch. Grundsätzlich versuche ich, die Beikost möglichst selbst zu kochen. Auch ist mir die Debatte über den Zuckergehalt in Pouches durchaus geläufig. Um unterwegs mit dem Baby jedoch maximal flexibel zu sein, gibt es bei uns auch Ausnahmen. Und gerade bei diesen Ausnahmefällen ist mir Qualität besonders wichtig. Diese finde ich bei den frischen Gemüse- und Obst-Breisorten von Tummy Love. Das Produkt ist nicht nur ideal portionierbar, sondern auch zu 100 % bio. Dank des Gemüseanteils in den Quetschbeuteln ist der natürliche Zuckergehalt reduziert. Unsere kleine Maus jedenfalls inhaliert die kleinen Tütchen nahezu. Und auch mein Mann schielt regelmäßig auf ihre Quetschies. Was den Transport anbelangt, so müssen die Bio-Breie unterwegs gut gekühlt werden. Das lässt sich aber ganz einfach mit den mitgelieferten Isoliermatten und Kühlakkus  sicherstellen.

Baby und Mutter im Beachclub Mallorca

Abschließend möchte ich Euch noch einmal kurz die Punkte zusammenfassen, die für Tummy Love sprechen (denn diese Form der Beikost hat mich wirklich überzeugt!):

  • 100 % frische Bio-Beikost
  • HPP: Hochdruck-konserviert, ohne Einsatz von Hitze
  • abwechslungsreiches Angebot
  • gesunde Balance aus Obst und Gemüse verringert den natürlichen Zuckergehalt
  • Quetschbeutel sind frei von Aluminium und Weichmachern
  • Entsorgung Grüner Punkt
  • Isoliermatten sorgen beim Transport dafür, dass die Kälte nicht austritt
  • Wiederverwertbare Kühl-Akkus für die Kühltasche

Nun interessiert mich natürlich, wie Ihr das Thema Beikost unterwegs handhabt. Schreibt mir gern hierzu. Vielleicht habt Ihr ja noch ein paar nützliche Tipps für unseren nächsten Trip in der Elternzeit. 🙂 Weitere Tipps zum Thema ELTERNZEIT IM AUSLAND findet Ihr hier:

Baby mit Tummy Love Beikost

 

 

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