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Mode heute und früher – 100 Jahre Modegeschichte | Teil 1

13. Juni 2019 / Fashion

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Anzeige| Im März war ich bereits für die Firma Wenz in Nizza (mehr dazu hier). Nun darf ich ein weiteres spannendes Projekt umsetzen. Es geht um das Thema –>”Mode heute und früher – 1920 bis 2019”. Hierbei werden die verschiedenen Modetrends der vergangenen Jahre durchleuchtet. Was geschah im jeweiligen Jahrzehnt? Welche Styles waren charakteristisch? Was veränderte sich im Laufe der Zeit, und welche Ikonen stehen stellvertretend für die jeweilige Dekade? All diese Fragen werden in diesem Artikel beantwortet. Außerdem findet Ihr einen ganz wunderbaren Zeitstrahl zu den verschiedenen Epochen hier. Abschließend gehe ich näher auf die Frage ein, welche Trends sich bis in die Neuzeit durchgesetzt haben. Dabei erzähle ich Euch, zu welchen Anlässen sich welche Kleidungsstücke besonders eignen und wie ich sie heute kombiniere.

Habt Ihr Lust, mich auf die modische Zeitreise zu begleiten? Dann nehme ich Euch gerne mit in die vergangenen Modeepochen…

Mode heute und früher Rock im Leopardenmuster zum weißen T-Shirt am Pool in Porto Cervo Sardinien

Die 20er Jahre – eine Ära der Extreme

Die 20er Jahre stehen für die Zeit des Umbruchs nach dem verlorenen Krieg. Die Zeit des Weltwirtschaftsaufschwunges, der zum dem Begriff der Goldenen Zwanziger führte. Es ist die Zeit der gesellschaftlichen Umwälzungen, die wegweisend waren für die Emanzipation der Frau. Frauen erfanden für sich eine neue Rolle und eroberten aufgrund des Frauenüberschusses nach dem Krieg ganz neue Berufsfelder. Ihr neu gefundenes Selbstvertrauen brachten sie durch Mode und Spiel mit ihren Reizen zum Ausdruck. Frauen trauten sich nun auch Hosen zu tragen und schnitten ihre Haare ab; der Bubikopf war geboren. Die 20er Jahre brachten Stilikonen wie Coco Chanel hervor, deren Mode und Zitate bis in die heutige Zeit wegweisend waren. In diesem Jahrzehnt entstand nicht nur das Kleine Schwarze von Coco, sondern auch das Chanel Kostüm findet hier seinen Ursprung. Aus kleinen Schneiderateliers wurden Zentren, in denen das aufgesaugte Lebensgefühl in Mode umgewandelt wurde. Kurzum: Die Ära der Weimarer Republik ist die Zeit der Extreme, die sich auch in der Mode widerspiegeln.

Meine Favoriten der 20er Jahre

Marlenehose

Bei der Auswahl meiner persönlichen Favoriten aus dieser Zeit denke ich zunächst an Accessoires wie Federboas oder endlose Zigarettenspitzen. Allerdings hat dieses Jahrzehnt so viel mehr als die genannten modischen Extreme zu bieten. Da ist zum einen die klassische Marlenehose, die in Anlehnung an die Anzughose die neue Unabhängigkeit der Frauen von den Männern verkörpert. Für mich symbolisiert sie das Selbstbewusstsein der Frauen und steht damit für Stärke. Aus diesem Grund trage ich Marlene-Hosen kombiniert mit Seidenbluse und Pumps gerne zu Business-Terminen.

Das Kleine Schwarze & der Lagenlook

Außerdem hat sich das bekannte Kleine Schwarze oder auch ”Petite Robe Noir” von Coco Chanel bewährt. Nur selten ist es Frauen möglich, in einem Kleid so verführerisch und zugleich elegant auszusehen wie in diesem Kleid. Sicherlich ein Grund dafür, dass es von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer wieder neu erfunden wurde. Ich greife vorwiegend bei eleganten Anlässen zu diesem Klassiker. Mit langen Ärmeln trage ich das Kleid auch ins Büro. Hierzu kombiniere ich elegante Schuhe wie z.B. Pumps, Ballerinas oder Stiefel sowie eine klassische Handtasche. Dezenter Schmuck rundet den Look dann ab.

Neben den genannten Bekleidungsstücken ist aber auch der Lagenlook zu nennen. Bereits damals war es üblich, mehrere Schichten übereinander zu tragen. Die Kombination Strickjacke und Trägerkleidchen gefällt mir auch heute noch ausgesprochen gut.

Ganz allgemein behalten folgende Grundsätze von Coco Chanel in der Gegenwart ihre Gültigkeit:

„Ich bin gegen Mode, die vergänglich ist. Ich kann nicht akzeptieren, dass man Kleider wegwirft, nur weil Frühling ist.“

Dieses Zitat findet sich in zeitlosen Klassikern und nachhaltiger Mode wieder. Jede Frau sollte eine gewisse Sammlung an qualitativ hochwertigen Basics in ihrer Garderobe haben, mit denen sie im Handumdrehen gut angezogen ist. Dazu zähle ich beispielsweise eine edle Blue Jeans, eine gut geschnittene weiße Bluse sowie einen klassischen Mantel.

”Schwarz ist vollkommen. Weiß auch. Zusammen sind sie pure Harmonie.”

Schwarz-Weiß ist die klassischste aller Kombinationen in der Modewelt, denn sie steht für zeitlose Eleganz und Stilbewusstsein. Die Kombination schwarze Anzughose zur weißen Bluse gilt als stilvoller Klassiker und wird daher von den Modedesignern immer wieder neu interpretiert.

”Ein gut geschnittenes Kleid steht jeder Frau.”

Qualität hat zwar ihren Preis, aber es lohnt sich, in hochwertige Materialien, Schnitte und Verarbeitung zu investieren.

”Minimalismus ist der Schlüssel zu wahrer Eleganz.”

Minimalismus ist angesagter denn je. Dies zeigt sich in Büchern wie von Jane Kondo, die wahre Aufräumwellen ausgelöst hat. Getreu dem Motto ”weniger ist mehr” konzentriere ich mich mit zunehmendem Alter auf elegante Klassiker.

Die Wilden 30er – weibliche Formen und modische Experimente

Die 30er Jahre sind geprägt von politischen Umbrüchen und Massenarbeitslosigkeit, was u.a. auf die Weltwirtschaftskrise von 1929 zurückzuführen ist. Im Jahr 1935 wecken renommierte Modezeitschriften wie z.B. ”Die Dame” oder ”Vogue” die Begehrlichkeit, sich wie die weiblichen Filmstars zu kleiden. Trotz der schwierigen finanziellen und politischen Lage steht die Zeit ganz im Zeichen der Stars. Es gilt das Motto ”Dress to Impress”. Gleich welchen finanziellen Background man auch hatte, die Damen der 30er Jahre legten Wert auf akkurate und angemessene Kleidung. Zudem wurden die Schnitte wieder weiblicher. Elegante Kostüme mit schmalgeschnittener Taille und wadenlange Röcke prägen die Alltagsmode. Abends darf es etwas mehr sein. Tief dekolletierte Rückenausschnitte sowie extravagante Roben aus Seide oder anderer hochwertiger Stoffe sind stilprägend. Stilikonen wie Marlene Dietrich zeigten wie wandelbar Frauen sein können. Tagsüber in Männerhosen, abends in femininen Kleidern mit Federboas.

Mein Favorit der 30er Jahre

So extravagant die Wilden 30er Jahre auch waren und so sehr ich dieses Jahrzehnt – modisch betrachtet – bewundere, für mich persönlich haben sich neben der Marlenehose eigentlich nur zwei Dinge aus dieser Epoche als alltagstauglich erwiesen. Zum einen das Bolero-Jäckchen, zum anderen die Nylonstrümpfe. Bolero Jacken eignen sich vor allem für festliche Anlässe. Insbesondere in Kombination mit Sommer- oder Cocktailkleidern wie auch zu Abend- oder Brautkleidern sind sie nicht mehr wegzudenken. Noch innovativer und spektakulärer als das taillenkurze Jäckchen spanischen Ursprungs finde ich allerdings die Erfindung der Nylonstrümpfe. Die deutlich feinere Textilfaser mit höherer Reißfestigkeit machte das Produkt wesentlich attraktiver als herkömmliche Textilfasern. Während es die Nylons früher lediglich in Naturtönen gab, sind sie heute in allen Farben, Mustern und Stärken erhältlich. Für mich sind sie der Inbegriff an Weiblichkeit. Schließlich betonen sie in eleganter Art den weiblichen Fuß sowie den Knöchel. Zudem eignen sich Nylonstrümpfe hervorragend dazu, schlichtere Outfits zum Hingucker zu machen. Vorraussetzung dafür ist allerdings ein spektakuläres Muster oder eine besondere Farbe.

40er Jahre – Die Ära der Sanduhr-Silhouette – weiblich und praktisch

Die 40er Jahre sind geprägt von den Entbehrungen des Krieges und der Nachkriegszeit. Man legte nicht allzu viel Wert auf modische Bekleidung, so dass der Fortschritt der Mode in der ersten Hälfte des Jahrzehnts zunächst stagnierte. Deshalb lässt sich auch nur ein minimaler Unterschied zu den späten 1930er Jahren feststellen. Es wurden beispielsweise weiterhin Schnitte getragen, die die Schulterpartie betonten. Röcke blieben knielang, allerdings geringfügig kürzer. Neu war allerdings, dass die Oberteile nun am Hals sehr hochgeschlossen waren, was sich durch die gesamten 40er Jahre zog. Aus Gründen der Stoffknappheit wurden die Schnitte enger und geradliniger.

Aufgrund der schwierigen Zeit war der Großteil der Bevölkerung froh, wenn er überhaupt etwas zum Anziehen hatte. Hier waren praktische und qualitativ hochwertige Kleidung wichtiger als irgendwelche modischen Raffinessen. Aus Gründen der Rationalisierungen und der Stoffknappheit wurden Stoffe zweckentfremdet und wiederverwendet. Die Not machte sozusagen erfinderisch.

Christian Dior – New Look von 1947

Nach dem Ende des Krieges nahm das Interesse für die Mode wieder zu. Man legte mehr Wert auf gute Kleidung und Aussehen. Das neue Modebewusstsein der Frauen zeigt sich darin, dass sie mutiger werden und enge Röcke wie auch Kleidung mit schmaler Taillen tragen. Im Jahre 1947 stellte der französische Modeschöpfer Christian Dior seine neue Kollektion in Paris vor. Die Wespentaille wie auch die Erfindung des Jungle sind charakteristisch für seinen ”New Look”, dessen elegante, luxuriöse und verschwenderische Mode eine Abkehr von der eher rationalen und durch Materialknappheit geprägten Mode der Kriegsjahre darstellt. Insgesamt betrachtet war der New Look jedoch nicht so innovativ. Denn er schloß im Grunde genommen an den Luxus der Vorkriegsjahre an. Zudem wandelte sich das Frauenideal zurück von der emanzipierten arbeitenden Frau zur Dame, deren Kleider extrem viel Stoffverbrauch für die weit schwingenden Röcke erforderten. Erst gegen Ende der 40er Jahre nahm man in Deutschland die Kollektion von Dior wahr. Hier taten sich sodann zwei unterschiedliche Stile auf. Einerseits das schmale Etuikleid, andererseits der weit schwingende Petticoat, den sich jedoch kaum jemand leisten konnte.

Meine Favoriten der 40er Jahre

Der Bleistiftrock

Eines meiner liebsten Kleidungsstücke aus dieser Modedekade ist der Bleistiftrock. Christian Dior präsentierte den körpernahen Rock mit geradem Schnitt erstmals im Rahmen seiner ”New Look Kollektion” Ende der 40er Jahre. Ich trage dieses Kleidungsstück sehr gerne, weil es die weiblichen Rundungen optimal zur Geltung bringt bzw. – um es mit damaligen Worten zu sagen –  ”weil es die Linie der Acht unwiderstehlich nachzeichnet”. Außerdem betont der Rock die schlanke Taille. Da ich selbst kein androgyner Typ bin, sondern eher kurvig gebaut bin, schmeichelt dieser Schnitt meiner Figur besonders. In Kombination zu einer Baumwoll- oder Seidenbluse oder einem anderen eleganten Oberteil trage ich den auch als Pencil Skirt bezeichneten Rock gerne zu offiziellen Anlässen. Klassische Pumps sowie eine elegante Umhängetasche runden den Look ab. Dank seiner knieumspielenden Länge eignet sich der Rock aber auch hervorragend für das Büro. Denn er vermittelt eine dezente Weiblichkeit ohne dabei aufreizend zu wirken. Ganz selten kombiniere ich den Bleistiftrock auch sportlich im Alltag. In dem Fall trage ich dazu ein T-Shirt sowie Sneaker oder alternativ einen Kaschmirpullover mit Ballerinas.

Leopardenmuster

Ein weiteres Beispiel zum Thema ”Mode heute und früher” aus der 4. Dekade des vergangenen Jahrhunderts ist das Leopardenmuster. Auch dieses stellte Christian Dior erstmals bei seiner neuen Kollektion 1947 in Paris vor. Er war der erste Designer, der das Muster des Leopardenfalls auf Stoffe drucken ließ. In den Folgejahren etablierte sich das mit ”Jungle” bezeichnete Muster in der Haute Couture. Mir persönlich gefällt der Leo-Print so gut, weil er – richtig kombiniert – etwas Majestätisches ausdrückt. Das ist sicherlich auch ein Grund dafür, weshalb er bereits im frühesten Altertum eine große Rolle bei besonders ausgezeichneten Personen spielte. Allerdings sollte sich seine Trägerin auch über die Wirkung im Klaren sein. Denn der Animal Print ist definitiv nichts für ”graue Mäuse”. Beim Styling des Musters ist Vorsicht geboten. Mit der falschen Form, Länge oder den unpassenden Accessoires wirkt der Look alles andere als majestätisch und stilvoll.

Mode heute und früher Rock im Leopardenmuster zum weißen T-Shirt am Pool in Porto Cervo Sardinien

2 Mode-Regeln für Leopardenmuster

Um also nicht in die Fashion-Falle zu tappen, sollten zwei Mode-Regeln beherzigt werden. Zum einen gilt ”weniger ist mehr”. Das heißt entsprechend der Tierwelt sollte der Leopard nicht mit anderen Tier-Mustern kombiniert werden. Vielmehr sollte zu einfarbigen Kleidungsstücken gegriffen werden. Andersfarbige Accessoires können eingesetzt werden, allerdings in dosierter Form. Eine weitere wichtige Moderegel für mich ist, dass der Schnitt weder zu kurz noch zu eng sein sollte. Das ist nicht nur wesentlich figurschmeichelnder, sondern stellt auch sicher, dass der Auftritt nicht fehlinterpretiert wird. Wenngleich sich das Jungle-Muster von Dior mittlerweile als Klassiker gleich in welcher Form in der Modewelt etabliert hat, trage ich es nicht zu offiziellen Anlässen. Ich möchte einfach vermeiden, dass das Outfit falsch verstanden wird. Stattdessen eignet sich das Muster hervorragend für Parties oder ganz casual und sportlich kombiniert für den Alltag.

50er Jahre – Weltwirtschaftswunder

Nach den Schrecken und Entbehrungen des Zweiten Weltkriegs konnten sich die Menschen im Laufe der Jahre wieder einen bescheidenen Wohlstand aufbauen. Sie genossen das Leben und feierten die neue Freiheit. Ein Lebensgefühl, das sich sowohl in der wilden Musik des aufkommenden Rock ‘n’ Rolls als auch in der Mode widerspiegelt. Kleidung wird wieder zum Aushängeschild des gesellschaftlichen Status.

Toupierte Haare halten ebenso Einzug wie der berühmte Beehive oder kurze, blonde Locken von Stilikonen wie Romy Schneider oder Marylin Monroe. Die 50er Jahre erschaffen Silhouetten, die bis heute aktuell sind.

Bleistiftrock und Petticoat der 50er

Der von Christian Dior 1947 entworfene Bleistiftrock ist ebenso begehrt wie der mädchenhafte Petticoat. Hosen hingegen verschwinden in dieser Zeit fast vollständig aus dem Kleiderschrank der Damen. Sie werden allenfalls zum Sport oder wie von Audrey Hepburn äußerst elegant als praktisches Kleidungsstück in der Freizeit getragen. Neben Coco Chanel und Christian Dior schreiben auch andere Designer wie Yves Saint Laurent Modegeschichte. Ihre Schnitte sind wegweisend und haben sich bis in die Neuzeit gehalten. So näherte sich beispielsweise der von Dior präsentierte New Look der Damen immer mehr der Herrenmode an. Auch das von Coco Chanel entworfene Chanel Kostüm von 1954 ist heute noch ein etablierter Klassiker.

Frauenzeitschriften berichten über die neuesten Trends und portraitieren Schauspielerinnen wie Grace Kelly und Audrey Hepburn. Stilikonen wie sie haben dazu beigetragen, dass die 50er Jahre als das Jahrzehnt stilvoller Eleganz und Klasse betrachtet werden. Insbesondere Auftritte in eleganten Twinsets, ausgestattet mit Perlenkette und weißen Handschuhen gelten noch heute als Inbegriff des Fifties-Stils.

Meine Favoriten der 50er Jahre

Bei der Frage nach der ”Mode heute und früher” kommen mir neben der Nylonstrumpfhose von 1958 auch die Bouclé Jacken in den Sinn. Deren Ursprünge gehen auf eine kurze Cardigan-Jacke zurück, die Coco Chanel bereits 1925 aus englischem Tweed entworfen hatte. Im Jahr 1954 wurde es anlässlich der Eröffnung ihres Pariser Modesalons ganz offiziell als Chanel-Kostüm vorgestellt. Der einfache gerade Schnitt und die verwendeten Stoffe Tweed, Wolljersey, Bourretteseide oder Bouclé sind Kennzeichen des Kostüms, das sich seit den 50er Jahren trotz zahlreicher Modifikationen im Grundschnitt erhalten hat.  Bouclé Jacken trage ich sehr gerne aufgrund ihres zeitosen Stils, der zusätzlich die Erfolgsgeschichte einer starken Frau symbolisiert. Die Klassiker sind wahre Allrounder, die sich sowohl chic für ein Abendessen wie auch im Stilbruch, z.B. zu Destroyed Jeans hervorragend kombinieren lassen. Letztere Kombination stellt im Übrigen sicher, dass der Look nicht zu bieder wirkt. Zu guter Letzt sorgt die leicht taillierte Form der Kostüm-Jacke mit der über die Ärmel fortlaufende Schulternaht, den hoch angesetzten, schmalen Ärmeln, die so geschnitten sind, dass sie nicht verrutschen, sowie dezente Schulterpolster für eine optimale Silhouette.

Im Teil 2 ”Mode heute und früher” gehe ich auf die Dekaden der 1960er bis zu den 1990ern ein.

Mode heute und früher Rock im Leopardenmuster zum weißen T-Shirt am Pool in Porto Cervo Sardinien

Mode heute und früher Rock im Leopardenmuster zum weißen T-Shirt am Pool in Porto Cervo

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